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Zwischen Imbrand und Moosmannshöhle (Bericht)


Zwischen Imbrand und Moosmannshöhle

Auf geschichtsträchtige Spuren begaben sich die Mittwochswanderer der Schramberger NaturFreunde. Vom Parkplatz Imbrand aus wanderte man zunächst auf dem „Köhlerweg“. Verschiedene Hinweistafeln erklären dort das Handwerk des Köhlers sowie die Bedeutung und Nutzung des Waldes für uns und die Umwelt. Nach einem etwas beschwerlichen Aufstieg erreichten die Wanderer das erste Ziel: die „Moosmannshöhle“. Von Christel King gab es eine Erläuterung über das Leben des Einsiedlers Gregor Moosmann, der von 1801-1872 in Schramberg lebte. Im Sommer hauste er oben im Wald in seiner Höhle. Viele Geschichten ranken um diese Gestalt, den Schrambergern ist er gut bekannt unter dem Namen „Hartschierle“. Einige Wanderer erforschten die Tiefe der Höhle .


Naturfreunde vor der Moosmannshöhle auf dem Imbrand

Auf einem angenehmen Waldweg ging es zurück zum Imbrand und zum zweiten Ziel der Wanderung, dem Besuch beim Hobbymaler Kurt Kaupp. Zunächst besichtigte man die die von Kaupp selbst errichte Franziskus-Kapelle. Der ungewöhnliche Bau in seiner Schlichtheit  beeindruckte sehr. Anschließend besuchten die Wanderer das Atelier des Künstlers. Die Vielfalt der Bilder, die starke Ausdruckskraft und die Brillanz der Farben überraschte alle und die Bewunderung war sehr groß. Den aufmerksamen Betrachtern wurden die einzelnen Maltechniken ausführlich erklärt .Alle Bilder sind sorgfältig mit dem Entstehungsort-und Jahr beschriftet .Mit einem ganz herzlichen Dank verabschiedete man sich von Maler Kaupp.

Nach so viel Farbenpracht saß man bei einer Schlusseinkehr noch lange in fröhlicher Runde beisammen . Der Dank der Wanderschar galt dem Wanderführer Hans-Peter King für diese sehr interessante Wanderung.

 

Presseinfo 02.11.13

 

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